Fazioli Pianoforti

1982 - 1986

Im Februar 1982 werden auf der Frankfurter Musikmesse alle 4 bislang hergestellten Modelle vorgestellt: F156, F183, F228 und F278.
Die Produktionsfläche innerhalb der Möbelfabrik MIM erreicht 600 qm und es werden 2 Flügel pro Monat gebaut.

1983 beginnt die Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Zanussi Zeltron mit dem Ziel, den Klang weiterhin zu erforschen und zu verbessern.
Die ersten künstlerischen Erfolge stellen sich ein: zwischen 1984 und 1985 werden die Fazioli-Flügel von hochkarätigen Pianisten gespielt, darunter Aldo Ciccolini, Alfred Brendel, Martha Argerich, Vladimir Aschkenazy, Lazar Berman, Nikita Magaloff, Michel Beroff, Annie Fischer, Louis Lortie und viele andere. Einige bedeutende Konzertsäle erwerben den Konzertflügel F278 und der Export in die wichtigsten europäischen Länder und die USA beginnt.

Das Bedürfnis, über ein Modell mit noch größerer Leistung und gesteigertem Harmonienreichtum für große Konzertsäle verfügen zu können, führt zum Entwurf des Modells F308 - dies ist auch heute noch der längste Konzertflügel, der auf dem Weltmarkt zur Verfügung steht. Während der Arbeit an diesem Flügel wird auch die Entwicklung des “mittellangen” Modells F212 mit 212 cm Flügellänge weiter geführt, um die Baureihe der Flügel zu vervollständigen.

Fazioli Pianoforti s.p.a.
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