Fazioli Pianoforti

1995 - 2000

1995 wird der Konzertflügel F308 erstmals auf der NAMM Show präsentiert und bei Konzerten in Los Angeles und Salt Lake City eingesetzt.
Im Juni führt die Vorstellung stets des Modells F308 in China zum Verkauf eines Flügels an das Musikkonservatorium Pekings.

1996 wählen auch Ingeborg Baldaszti, Markus Schirmer, Jasminka Stancul und Elisabeth Leonskaya einen Fazioli-Konzertflügel für ihre Konzerte in der Wiener Musikvereinshalle.
Es folgt der Bau des Konzertflügels “Brunei” (nach seinem Besitzer, dem Sultan von Brunei), der mit Intarsien aus Edelsteinen, Perlmutt und exotischen Hölzern verziert ist. Zu der Herstellung schwarzer Standardflügel kommt somit eine Serie von besonderen Flügeln (“art case”), die auf Kundenwunsch angefertigt werden.

1997 wird auf dem weltweit bekannten Jazz-Festival "Umbria Jazz" zum ersten Mal ein Fazioli-Konzertflügel verwendet, und zwar sowohl bei der Sommerveranstaltung in Perugia als auch der Winterveranstaltung in Orvieto. Dank Umbria Jazz sind immer mehr Musiker von diesem Instrument begeistert, darunter Herbie Hancock, Martial Solal, Brad Mehldau, Chucho Valdez, Michel Camilo, Uri Caine, Kenny Barron, Stefano Bollani, Enrico Pieranunzi, Danilo Rea…

1998 erwirbt das Unternehmen ein Grundstück von 14.000 Quadratmetern neben der alten Fabrik: Man beschließt, eine neue Fabrik zu bauen, in der jährlich ungefähr 150 Flügel gebaut werden können.
Das Projekt beinhaltet ebenfalls ein Labor für die Akustikforschung und einen Konzertsaal, in dem die Instrumente geprüft werden können.

Fazioli Pianoforti s.p.a.
Cap. Soc. € 466.650,00 i.v.
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